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Mapping the World

In den Neunzigern führte das Internet mit seinen riesigen Informationsmengen zu einer intensiven Suche nach Darstellungsmodi von Information und ihren systematischen Zusammenhängen. Die Suche stand unter dem Einfluss einer aufkommenden „Bildeuphorie“ und resultierte in komplexen Darstellungsformen. Das heutige „Revival“ des „Mappings“ jedoch ist auch von einer technologischen Weiterentwicklung befördert: der dynamischen Auswahl und Darstellung von Daten nach den Interessen des Benutzers. Heutige Visualisierungen folgen dem Trend, die Schönheit purer Daten in formaler Reduziertheit darzustellen.

mit

Aske Hopman (nl) r&d programme manager, De Waag Lab: The Amsterdam Realtime Project

Jussi Angesleva (fi) interaction designer and researcher, MIT Media Lab Europe, Dublin

Last Ross Cooper (gb) new media designer: Last

Dietmar Offenhuber (at) architect and researcher, Ars Electronica Future Lab: Wegzeit

Schoenerwissen (de) media design and research group

Moderation Susanne Jaschko (de), transmediale

What's about interAction?

generell

Datenbanken stellen neue Anforderungen an Visualisierung

Trends

Reduktion visueller Information auf das Medium

Hot Spots

Bilderflut in Zeiten sozio-ökonomischer Krisenzeiten unangebracht?

CHI

Mapping

eduContent

ästhetischer Minimalismus fördert personalisierten Info-Abruf

Timetable

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