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Aber nicht nur die störende und zerstörende Wirkung der Hochfrequenzstrahlung auf Zellstrukturen und ihr Informationssystem ist bekannt; auch ihre Fähigkeit zur Erbgutveränderung mit allen Folgen genbedingter Missbildungen und vermehrter Krebsgefährdung ist durch Forschungsarbeiten bewiesen. Völlig neuartige gesundheitliche Probleme ergeben sich zusätzlich aus der in der Mobilfunktechnik erst seit kurzem verwendeten niederfrequenten Pulsung der Mobilfunkstrahlung.
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Durch gepulste Felder wird die Immunreaktion von Zellen um 90% reduziert!
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Die gesundheitlichen Risiken durch Mobilfunk-Sendeanlagen haben inzwischen auch Haftpflicht-Versicherungen veranlasst, den Mobilfunk-Unternehmen nicht mehr Versicherungsschutz bei Schadenersatzansprüchen aufgrund gesundheitlicher Schäden durch elektromagnetische Strahlung von GSM-Mobilfunk-Sendeanlagen zu gewähren.
Quelle: INTERNATIONALE GESELLSCHAFT FÜR ELEKTROSMOG - FORSCHUNG lebenswert-leben.at: Gesundheitliche Risiken von Mobilfunk-Sendeanlagen
Hervorhebungen durch mismaker
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Aufsehenerregendes aus Schweden: Wie Forscher der Universität Lund jetzt festgestellt haben, wird durch Mobilfunk-Frequenzen die Blut-Hirn-Schranke geöffnet. Somit können schädigende Stoffe im Blut diese Sicherheitsbarriere überwinden, ins Gehirn eindringen und Gehirnzellen schädigen bzw. zerstören. Krankheiten wie multiple Sklerose, vorzeitiges Altern, Alzheimer und Parkinson werden mit einer Störung der Hirnschranke in Verbindung gebracht. Als besorgniserregend wird dargestellt, dass geringe Feldstärken oft größere Effekte verursachen als stärkere Impulse.
Zurück nach Deutschland. Bei Forschungen für die Telekom stellte der Neurobiologe Professor Peter Semm, der Entdecker des Melatonins, bereits 1995 bei Tierversuchen fest, dass weit unterhalb der festgelegten Grenzwerte 60 % der Nervenzellen falsch reagierten bzw. die verzögerte Melatonin-Produktion den biologischen Rhythmus störte. Nachdem Semm seine Ergebnisse nicht revidierte, wurde sein Vertrag mit der Telekom aufgekündigt.
Enorme Auswirkungen auf die Gehirnströme sensibler Kinder wies auch von Klitzing mit gepulsten Schnurlos-Telefonen (DECT-Standard) nach. Selbst acht Minuten nach dem Telefonat war das Bioregulationssystem noch gestört. Die roten Blutkörperchen reiften nicht ganz aus. "Wenn Ihre Kinder schlecht schlafen, Augenränder haben und an Konzentrationsstörungen leiden", so das Fazit von Klitzings, "dann ziehen Sie den Netzstecker Ihres Schnurlos-Telefons." Als Ersatz bieten sich solche nach dem Standard "CT 1 plus" an, die nicht pulsförmig getaktet sind.
Quelle: Karl Schweinberger lebenswert-leben.at: Der Mobilfunk boomt
Hervorhebungen durch mismaker
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Viele elektrische Strahlenquellen im Haushalt stören Menschen. mehr
Am Schlafplatz vorliegende Störungen mit gesundheitlichen Gefahren. mehr
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Ein problematischer Faktor von Handys ist die kurze Stummelantenne. Idealen Empfang könnte nur eine wesentlich längere Antenne (halbe Wellenlänge) gewährleisten, doch damit wäre die Reichweite eines Handys viel zu groß. Folglich hat man die Antenne "verkrüppelt". Eine schlechtere Antennenankopplung bedeutet eine Reduzierung des nutzbaren Transversalwellenanteils, und damit steigt proportional der Anteil der Longitudinalwellen. Allgemein wird behauptet, die kürzere Antenne sei aufgrund der geringeren Reichweite sogar biologisch sinnvoll - doch das Gegenteil ist der Fall. Da man den Anteil der Longitudinalwellen nicht misst, gibt es auch keinen Protest. Es existiert ja keine von der Wissenschaft anerkannte Theorie zu diesen Longitudinalwellen. Ohne Theorie können auch keine Messgeräte gebaut werden - und was nicht gemessen werden kann, existiert auch nicht.
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Ein wichtiger Punkt darf nicht übersehen werden: Im Bereich der Hochfrequenztechnik wird heutzutage immer die Wellenlänge gemessen und auf die Lichtgeschwindigkeit projiziert, um daraufhin die Frequenz zu berechnen. Ein solcher Berechnungsweg führt z.B. in den Bereich der Mikrowellenstrahlung, obwohl das untersuchte Phänomen unter Umständen mit Mikrowellenstrahlung gar nichts zu tun hat. Zum Messen der Teslastrahlung muss man stets sowohl die Frequenz wie die Wellenlänge messen und darf nicht wie in der heutigen Universitätspraxis die jeweils andere Größe mit Hilfe der Lichtgeschwindigkeit berechnen. Auf diese Weise entstehen schwerwiegende Fehler bei der Interpretation von Experimenten zu biologischen Reaktionen auf technische Wellen. Tatsächlich müssten wir sämtliche Experimente neu durchführen.
Quelle: Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl in Hagia Chora 05/2000
Hervorhebungen durch mismaker
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